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Best Ager entwickeln sich immer mehr zur kaufkräftigsten Zielgruppe der Bevölkerung. Das ist jedem, der sich des demographischen Wandels unserer Gesellschaft bewusst ist, klar – und natürlich wissen das auch alle Werbetreibenden. Und genau deshalb ist die aktuelle Studie über den Umgang mit der Zielgruppe Best Ager so erstaunlich.

 

Die Deutsche Seniorenliga hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Japanstudien Tokyo (DIJ) Entscheider innerhalb deutscher Werbeagenturen zur Bedeutung der Zielgruppe Best Ager sowie zu ihrem persönlichen und professionellen Umgang mit älteren Menschen befragt. Das Ergebnis: Best Ager werden pauschal angesprochen – egal ob verheiratet, verwitwet, berufstätig oder pensioniert.

Eine solche Pauschalisierung führt dazu, dass sich viele Best Ager nicht nur nicht angesprochen fühlen, sondern sich mit der Werbung nicht identifizieren können, sich teilweise sogar lächerlich gemacht fühlen. Denn gerade die Best Ager sind eine solch heterogene Gruppe wie sonst kaum eine Zielgruppe. Vom aktiven Sportler bis hin zum unbeweglichen Rentner gibt es alle Facetten an Ansprüchen und Bedürfnissen. Doch trotzdem werden die individuellen Typen nicht individuell, sondern pauschal angesprochen – ein Ergebnis, das die Autoren der Studie überraschte.

Wie stehen Sie zu dem Thema? Fühlen Sie sich von aktueller Werbung angesprochen oder empfinden Sie “zielgruppengerechte” Werbung im Bereich der Best Ager sogar als abstoßend?

Karin Evers

 

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Seniorenliga e.V. vom 15. Juni 2010

http://www.deutsche-seniorenliga.de/presse.php

 

Bildquelle: Pixelio (Helga Gross)

Zehn Jahre lang hat es funktioniert: Bio! In der Hoffnung auf mehr Natürlichkeit, Gesundheit und Umweltschutzt im eigenen Leben begann vor etwa einem Jahrzehnt die Bio-Welle. Die Konsumenten kauften vermehrt vor allem Lebensmittel im Bioladen. Was zu Anfang noch einen eher negativen Öko-Ruf hatte, griff bald auch auf das normale Supermarkt-Sortiment über. Doch die Zweifel und Kritik, dass nicht überall wo Bio drauf stehe, auch Bio drin sei, sind nie ganz verstummt. Jetzt hat der Bio-Branche seinen Höhepunkt überschritten und die Umsätze stagnieren.

Die Wirtschaftskrise zieht den Konsumenten das Geld förmlich aus der Tasche, so dass nur noch die wenigsten sich die Bio-Produkte leisten wollen. Die Bio-Branche lebt auch nicht von den Gelegenheitskäufern, sondern von den sogenannten “Intensivkäufern”, die den Hauptteil ihres Lebens auf biologischer Basis aufbauen. Die machen lediglich sechs Prozent aller Haushalte in Deutschland aus.

Doch stagniert die Branche auf der einen Seite, floriert sie in einem anderen Segment. Denn zwar gehen die Zahlen der verkauften biologischen Lebensmittel zurück, die Nachfrage nach biologischer Naturkosmetik jedoch steigt. Und das durchaus zurecht, schaut man sich einmal an, welche Inhaltsstoffe die Kosmetika haben, die man sich Jahrzehnte lang ins Gesicht geschmiert hat, ist das kein Wunder. Natürliche Kosmetikprodukte haben chemischen Mischungen einiges voraus.

Gerade die Best Ager sind eine große Zielgruppe der Bio-Labels. Denn sie stehen für Kaufkraft verbunden mit einem hohen Qualitätsbewusstsein. Doch so lange es noch kein einheitliches Bio-Siegel gibt, wird wohl auch diese Zielgruppe weiterhin eher verhalten gegenüber dem Kauf von Bioprodukten sein.

Karin Evers

Bildquelle: Pixelio (pmkijufa)

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Eigentlich müssten sie doch gerade im Arbeitsalltag ein tolles Gespann abgeben: Best Ager in Zusammenarbeit mit Jungspunden. Hier sollten sich Erfahrung und Fachwissen paaren mit innovativen Ideen und Engagement. Doch leider sieht die Realität oft anders aus. Konkurrenzdenken, Unsicherheit und Missverständnisse prägen den Arbeitsalltag.

Der Zündstoff zwischen den Generationen scheint vorprogrammiert, wie eine Studie des Forschungsinstituts IPSOS zeigt. Denn die verschiedenen Generationen legen auf die unterschiedlichsten Dinge Wert und beurteilen deshalb Situationen einfach von Haus aus verschieden. So legen zum Beispiel 61 Prozent der Mitarbeiter um die 60 Jahre Wert auf klare Hierarchien und bevorzugen es, einen persönlichen, klar abgegrenzten Arbeitsraum nur für sich zu haben. Mitarbeiter unter 35 Jahren dagegen mögen flache Hierarchien, ein eigener Arbeitsplatz ist ihnen dagegen nicht so wichtig.
Wieder andere Prioritäten setzen die 40 bis 50-Jährigen. Die Hälfte von ihnen fühlt sich stark gestört durch jeglichen Lärm im Büro, während den 35 bis 45-Jährigen hauptsächlich eine unangemessene Raumtemperaturen unangenehm ist.

Auf Grund dieser und anderer Diskrepanzen bleibt jede Altersgruppe in der Regel lieber unter sich. Geht es um Konkurrenzgedanken, sieht sich grundsätzlich jede Generation eher zu den jüngeren als zu den älteren Mitarbeitern in Konkurrenz. Gleichzeitig glaubt die jeweils ältere Generation, von den jüngeren Kollegen nichts dazu lernen zu können.

Als einzigen Weg aus dieser Einbahnstraße sehen die Experten die Kommunikation zwischen den Generationen. Denn häufig ist es so, dass die Probleme auf Grund von Missverständnissen und Unsicherheiten entstehen. Doch wie schafft man es, dass sich die Kollegen wirklich an einen Tisch setzen? Gerade wenn Vorurteile vorprogrammiert scheinen und es an der Bereitschaft der Mitarbeiter mangelt, dürfte es aus Arbeitgebersicht schwer fallen, den Vermittler zu spielen. Wer solche Situationen aus seinem Arbeitsalltag kennt, weiß wie schwierig es ist, einen Konsens zu finden. Sollte die Stimmung zwischen Kollegen verschiedener Generationen sich im Büro bereits zugespitzt haben, sollten entweder einzelne Mitarbeiter oder der Chef dafür sorgen, dass Gespräche wirklich statt finden, denn es stellte sich bereits oft heraus, dass Probleme leichter und schneller zu lösen waren als gedacht – und das allein durch Kommunikation.

Sebastian Böckler

istock_000003587174xsmall.jpgDie Reisebranche leidet derzeit. Die Zeiten sind schlecht – viele Menschen müssen sparen und können es sich nicht leisten, große Urlaube zu unternehmen. Schaut man sich dagegen gezielt das Reiseverhalten der sogenannten “Best Ager” an, wird schnell klar, dass hier das Interesse an Reisen und Kurztrips ungetrübt ist.

Die Branche hat darauf längst reagiert und setzt nun vermehrt auf die Generation 50 Plus. Denn die haben die Zeit und das Geld zum Reisen. Gezielt wird für die ältere Generation geworben. Hoch im Kurs stehen Wander-Urlaube, Fahrrad-Reisen und generell Natur-Urlaube vor allem im Lieblings-Reiseland der Deutschen: Deutschland. Doch nicht nur die Natur, auch die Kultur ist ein Zugpferd für Reisen innerhalb Deutschlands.

Besonders beliebt sind hier Orte mit Küstenlage, wie etwa Schleswig-Holstein, oder aber auch zum Beispiel Bayern. Das Angebot ist groß: Von Städtetrips für Kultur-Freunde, über Single-Reisen für Menschen auf Partnersuche bis hin zu Aktiv-Urlauben für Abenteurer.

Wer sich über die Vielfalt an Reisemöglichkeiten und über alles Drum und Dran informieren möchte, für den ist vielleicht die Internationale Tourismus-Börse in Berlin die passende Anlaufstelle. Die Messe findet vom 10. bis 14. März 2010 in Berlin statt.

Karin Evers

Bild BlogSoziale Netzwerke gibt es wie Sand am Meer, aber bei der Frage nach den besten Portale für so genannte Silver Surfer wird die Sache schon etwas schwieriger. Glücklicherweise gibt es Leute, die sich die Mühe machen, die aktuellen Angebote zum Thema soziale Netzwerke für Silver Surfer mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Im Euroweb Blog wurden kürzlich die neun besten und empfehlenswertesten Plattformen vorgestellt, welche teilweise auch zur Partnersuche genutzt werden können.

Als absoluter Top-Tipp wird www.platinnetz.de mit der Zielgruppe 40 Plus genannt. Hier sind alle richtig, die jemanden für die gemeinsame Freizeitgestaltung suchen oder auch auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft sind. Besonders gut gefielen das optisch ansprechende Design und die klare Struktur der Seite.

Als Plus hervorgehoben werden:

- Die tägliche Anzeige der Geburtstagskinder.

- Die Gruppenfunktion, über die Mitglieder einfach und schnell miteinander in Kontakt treten können.

- Die Einteilung der Chaträume in klar verständliche Oberthemen. So wird zum Beispiel im Kaffeehaus locker geplaudert und in der Kuschelecke geflirtet.

- Der umfassende Hilfebereich, in dem Mitglieder Antworten auf Ihre Fragen finden.

- Das Magazin mit seinen vielschichtigen und interessanten Themenbereichen wie Gesellschaft, Freizeit oder Gesundheit.

- Die umfassende Suchfunktion, die alle relevanten Bereiche der Seite durchsucht und Ergebnisse unterteilt in die einzelnen Bereiche übersichtlich auflistet.

Vorgestellt werden des Weiteren die Portale

- www.fiftiesnet.de
- www.feierabend.de
- www.iquarius.de
- www.jungteich.de
- www.lebensfreude50.de
- www.seniorentreff.de
- www.singlereisen49plus.de
- www.romantik-50plus.de

Hier geht’s zum vollständigen Artikel >>

Kerstin Hinteregger

Die Weihnachtszeit hat begonnen – und damit wieder die Zeit im Jahr, in der alle hektisch nach Geschenken suchen. Oft nicht das Richtige finden, zu Teures einkaufen – oder gar ganz enttäuscht die Geschenksuche aufgeben. Damit das nicht soweit kommt, gibt es jetzt den ersten Platinnetz Geschenkideen-Wettbewerb!
Platinnetz sucht die besten Weihnachtsgeschenke zum Selbermachen. Egal ob selbstgemachte Feigenmarmelade, ein Kalender oder das selbstgebaute Vogelhäuschen – wichtig ist, dass jeder es nachmachen kann und die Anleitung einfach zu verstehen ist. Der Gesamtwert der notwendigen Einkäufe sollte rund 30 Euro nicht überschreiten.
weihnachten.jpgWelche Ideen haben Sie? Was schenken Sie Ihren Liebsten selbstgemacht zum Fest?Stellen Sie Ihre Ideen als Artikel bei Platinnetz ein. Wichtig: Das erste Wort der Artikelüberschrift sollte “Geschenkidee” lauten. Und natürlich sollten Sie in Ihrem Artikel beschreiben, welche Utensilien man für das Basteln braucht, wie aufwändig die Herstellung ist, wie lange es dauert.

Der Wettbewerb läuft bis Montag, 15. Dezember. Die fünf besten Geschenkideen stellen wir am 16. Dezember in Newsletter und Blog vor. Jeder der 5 Gewinner erhält außerdem ein kostenloses dreimonatiges Abo der Wochenzeitung DIE ZEIT.

Die erste Geschenkidee von einem Platiner haben wir bereits erhalten >>

Wir freuen uns mit alles Platinern auf Ihre Ideen!
Markus Michalk

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Tübingen: Eine schöne schwäbische Stadt mit ihrem mittelalterlichen Charakter. Die Universitätsstadt schlechthin, mit der unter anderem Friedrich Hölderlin, Hermann Hesse und Papst Bededikt XVI verbunden sind.

Das Rathaus und die Altstadt sind vollständig erhalten. Als Wahrzeichen Tübingens gilt die Neckarfront mit dem Hölderlinturm (siehe Bild). Sehenswert sind auch die Eberhard-Karls-Universität, das Schloss Hohentübingen und das Französische Viertel. Schwer zu glauben, aber wahr: Das kleine Tübingen war in den Jahren 1949-1952 eine Landeshauptstadt! Und zwar des Landes Württemberg-Hohenzollern.

Was noch macht die Stadt aus? Sicher die bekannte schwäbische Küche, über die so viel bei Platinnetz geschrieben wird – wie etwa in den Foren: Rezeptideen und Kochen-International. In Tübingen gibt es eine große Menge Restaurants und Kneipen, in denen man Speisen aus der Region bestellen kann: Maultaschen, Buabaspitzla, Linsen mit Spätzle und noch viel mehr.

Bestimmt ist Tübingen ein perfektes Reiseziel – zum Beispiel fürs Wochenende. Warum also nicht einen Ausflug nach Tübingen unternehmen? Bei Platinnetz, dem sozialen Netzwerk 50plus, planen die Mitglieder gemeinsame Reisen. Die Foren Wandertreff und Reisetreffen sind ohne Weiteres die mitgliederstärksten bei Platinnetz. Schauen Sie einfach rein, vielleicht wird gerade eine Reise 50plus in das Schwabenland geplant?

Ein interessantes Forum: Schwarzwald statt Palmenstrand >>

Weitere Links: Stadt Tübingen, Wikipedia: Tübingen

Maciej Czauderna

Quelle Bild: Pixelio

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Wann ist ein Mann ein Mann singt Herbert Grönemeyer und beantwortet im Liedtext diese Frage. Und wann sind eine Frau und ein Mann sexy? Was heißt überhaupt sexy? Eine genauere Frage – Was bedeutet der Ausdruck sexy 50plus? Anzumerken ist: Er muss nicht mit Sex im Zusammenhang stehen. Das beweist ein neues Forum bei Platinnetz, Sexy 50plus heißt es.

Die häufigst geäußerten Meinungen lassen sich schon jetzt herausfiltern. Um sexy zu sein, muss man sich auch so fühlen. Alles hängt also von dem subjektiven Empfinden und dem individuellen Verhalten der 50plusser. Mit anderen Worten: Man ist so jung und sexy, wie man sich fühlt.

Selbstsicherheit macht sexy. Auch Stolz auf das Erreichte und Freiheit im Sinne der Unabhängigkeit. Klar ist: All dies kann man ab einem gewissen Alter erreichen – Dank der gesammelten Lebenserfahrungen hat die Generation 50plus ihre klare Vorstellung vom Leben und eigenen Lebenszielen.

Wohin die Diskussion noch führt, wird sich herausstellen. Ohne Weiteres ist sexy 50plus ein spannendes Thema. Schließlich betrifft es Menschen im besten Alter.

Hier geht’s weiter zu dem Forum: Sexy 50plus >>

Maciej Czauderna

Bild Quelle: Pixelio

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Weltweit machen Internetnutzer Einkäufe im Internet. Laut einer Statistik bei Internet World Business kaufen die meisten Internetnutzer Bücher: das tun 41% der Online-Käufer. 36% fordern auch Kleidung im Netz. Auf dem dritten Platz liegen Flugtickets und Medien wie Filme oder Musik. Elektronik beschaffen sich 23% der Internetkäufer.

Eine Studie über die Kaufmotive im Netz hat der Marktforscher Novomind AG durchgeführt. Festzustellen ist: Nur 8% der deutschen Internetkäufer kaufen spontan, das heißt ohne sich vorher Gedanken gemacht zu haben, wonach sie im Netz zu suchen beabsichtigen. Die häufigsten Kaufmotive im Internet sind Schnelligkeit und Anonymität: Die meisten Befragten geben an, Einkäufe im Internet seien deutlich schneller als die traditionellen und die gesuchten Produkte leichter zu finden. Zudem blieben die Internetkäufer anonym beim Einkauf.

Das Internet als Kaufmedium gewinnt weiter an Bedeutung. Es wird nämlich immer aktiver von den so genannten Silver Surfern genutzt, also den Internetnutzern 50plus. Die Best Ager sind keine passiven Medienkonsumenten: Die Generation 50plus ist aktiv in Foren 50plus und im Chat 50plus. Sie hat eine große Kaufkraft und nutzt gerne das Internet, um bequem und schnell einzukaufen. Best Ager pflegen leicht Kontakte über das Internet, zum Beispiel bei Platinnetz, und hören online Musik und Radio.

Mehr dazu im Platinnetz Blog: Silver Surfer kaufen hochpreisige Produkte im Internet >>

Maciej Czauderna

Bild Quelle: Pixelio

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Die Generation 50plus liest gerne. Vor allem in den Zeiten des Internets ist der Zugriff auf die Bücher leichter geworden. Eine gute Adresse im Netz ist zum Beispiel das Projekt Gutenberg. Hier sind literarische Texte in elektronischer Form kostenlos erhältlich. Bestand dieser elektronischen Bibliothek sind Werke, auf die das Urheberrecht bereits ausgelaufen ist. Das heißt, es werden Texte veröffentlicht, dessen Autoren vor mehr als 70 Jahren gestorben sind.

”Der Leser hat’s gut, er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.”- sagte einmal Kurt Tucholsky. Das Leben der Buchliebhaber wird aber dadurch nicht leichter. Jeder will nämlich das gute und das interessante Buch in die Hand nehmen. Und die Auswahl in der Buchhandlung ist groß. Was nun? Am besten andere fragen, was sie so lesenswert finden!
Bei Platinnetz, dem sozialen Netzwerk 50plus gibt es ein Forum, das sich der Literatur widmet. Schauen Sie einfach, was die Lieblingsbücher der anderen 50plusser sind! Vielleicht entdecken Sie einen spannenden Buchtitel oder treffen Sie Gleichgesinnte, die wie Sie auf Krimis stehen…

Und was sind die 25 wichtigsten Bücher für Frauen? Welche 25 Bücher muss ein Mann unbedingt lesen? Die Junggebliebenen wissen Bescheid. Ein Treffpunkt für alle 50plus, die sich für Bücher interessieren, heißt: Platinnetz Buchclub. Das ist ein Expertenforum, in dem reger Austausch spannender Rezensionen stattfindet.

Weitere Lesetipps:

Bücher und ihr Einfluss auf Menschen – Ein Artikel bei Platinnetz

Rezensionendatenbank bei Spiegel online

Maciej Czauderna

Quelle Bild Pixelio

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