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Bild BlogSoziale Netzwerke gibt es wie Sand am Meer, aber bei der Frage nach den besten Portale für so genannte Silver Surfer wird die Sache schon etwas schwieriger. Glücklicherweise gibt es Leute, die sich die Mühe machen, die aktuellen Angebote zum Thema soziale Netzwerke für Silver Surfer mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Im Euroweb Blog wurden kürzlich die neun besten und empfehlenswertesten Plattformen vorgestellt, welche teilweise auch zur Partnersuche genutzt werden können.

Als absoluter Top-Tipp wird www.platinnetz.de mit der Zielgruppe 40 Plus genannt. Hier sind alle richtig, die jemanden für die gemeinsame Freizeitgestaltung suchen oder auch auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft sind. Besonders gut gefielen das optisch ansprechende Design und die klare Struktur der Seite.

Als Plus hervorgehoben werden:

- Die tägliche Anzeige der Geburtstagskinder.

- Die Gruppenfunktion, über die Mitglieder einfach und schnell miteinander in Kontakt treten können.

- Die Einteilung der Chaträume in klar verständliche Oberthemen. So wird zum Beispiel im Kaffeehaus locker geplaudert und in der Kuschelecke geflirtet.

- Der umfassende Hilfebereich, in dem Mitglieder Antworten auf Ihre Fragen finden.

- Das Magazin mit seinen vielschichtigen und interessanten Themenbereichen wie Gesellschaft, Freizeit oder Gesundheit.

- Die umfassende Suchfunktion, die alle relevanten Bereiche der Seite durchsucht und Ergebnisse unterteilt in die einzelnen Bereiche übersichtlich auflistet.

Vorgestellt werden des Weiteren die Portale

- www.fiftiesnet.de
- www.feierabend.de
- www.iquarius.de
- www.jungteich.de
- www.lebensfreude50.de
- www.seniorentreff.de
- www.singlereisen49plus.de
- www.romantik-50plus.de

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Kerstin Hinteregger

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Henry Ford sagte einmal: „Wer aufhört zu lernen ist alt. Er mag 20 oder 80 sein.“ Ford hat nicht unrecht mit seiner Behauptung. Früher hatte sie allerdings weniger Konsequenzen. Lernte man vor 100 Jahren noch einen Beruf und führte seine Arbeit gut aus, so musste man sich keine Sorgen um sein tägliches Brot machen.
Heute ist dies allerdings anders. 50 jährige gehören zu den Junggebliebenen und haben noch das halbe Leben und auch noch die halbe Arbeitszeit vor sich. Es wäre fatal, würde man 20 Jahre vor der Rente aufhören Neues zu lernen bzw. aufhören sich Wissen zu beschaffen.

Die Technik bringt immer neue Erfindungen auf den Markt, kabellose Kommunikation in Echtzeit, wer hätte das vor 15 Jahren schon geglaubt? Immer mehr Dinge können online erledigt werden, Partnersuche 50plus eingeschlossen. Wer da den Anschluss verliert, landet schnell in einer Sackgasse, einer beruflichen ebenso wie auch einer privaten. Denn immer mehr Kommunikation läuft über E-Mail Kontakt und Chat 50plus. Nicht nur bald, sondern jetzt schon gibt es zahlreiche virtuelle Arbeitsplätze, zum Beispiel im Telemarketing oder anderen Dienstleistungsbereichen. Können Sie sich vorstellen zu Hause bei ihrer Familie zu arbeiten? Kein lästiges Pendeln mehr, keine leidigen Arbeitskollegen? Ja? – Dann ist die Voraussetzung die Technik kennenzu – lernen, neue Formen der Kommunikation und des Zusammenarbeitens.

Das Vorurteil „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“, ist zwar in vielen Köpfen noch vertreten, mittlerweile jedoch durch zahlreiche Forschungsergebnisse widerlegt worden. Nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch die geistige kann wie ein Muskel trainiert werden. Am besten natürlich beides zusammen! Interessant ist zudem, dass Menschen, die ein großes um sich aufgebaut haben auch geistig fitter sind als andere.

Fordern Sie doch auch Ihren Geist und erweitern Sie ihr Wissen!

S. Stöcker
Quelle Bild: Pixelio

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Auf der ganzen Welt blogen, surfen, chatten und googlen Menschen. Sie bewegen sich auf Internetseiten, in Communities wie Platinnetz oder in Private Rooms. Gratulation: Sie sind einer davon! Und damit gehören Sie zu der Minderheit der über 50jährigen, die sich im Netz bewegen. Zwei Drittel aller Deutschen in diesem Alter beherrscht diese Technik nämlich nicht.

Dabei würde es gerade der 50plus Generation, die beruflich voll eingespannt ist, das Leben erleichtern. Viele Botengänge erübrigen sich schon jetzt. Musste früher bei der Bank noch ein Überweisungsformular ausgefüllt, eine Unterschrift getätigt oder Aktien per Telefon verkauft werden, geht dies nun ohne einen Schritt vor die Tür zu setzen. Des weiteren finden sich eine Mehrheit der Dienstleister im Netz wieder. So lassen sich Flüge und Reisen buchen, Kleidung kaufen, Essen bestellen, Wissen erlangen und vieles mehr. Und nicht zu vergessen: Die neuesten unabhängigen Nachrichten stehen ebenfalls dort, Kontakte 50plus lassen sich leicht schließen. Besteht in dieser Generation kein Bedarf? Ist auf Seiten der best Ager kein Interesse dafür vorhanden oder woran liegt es?

Auf kurz oder lang wird, wer nicht online ist, von der Welt abgeschnitten sein. Dies gilt es zu verhindern, die Frage ist nur: wie? Denn technikinteressiert ist die Generation 50plus allemal und aus finanzieller Sicht werden Internet-Anbieter immer günstiger. Scheinbar ist die technische Hürde, also die Wahl des Internetanbieters, die Montage der Geräte und die Installation immer noch zu kompliziert. Braucht man zum Telefonieren nur den Stecker in die Telefonbuchse stöpseln, verhält es sich mit Internet leider anders.

Nicht selten gibt es monatelange Wartezeiten, bis die Freischaltung erfolgt und daraufhin dürfen Stunden in den Warteschleifen der Anbieter verbracht werden, um Hilfe bezüglich der Kennworte, Einstellungen etc. zu bekommen. Hat der Kunde dies endlich geschafft, ist die Odyssee noch nicht beendet. Es gilt noch die Software zu installieren, sein Mail Programm abzustimmen und und und. Gerade Ältere, die der englischen Sprache wenig mächtig sind, geben sich geschlagen. Zurecht, denn es könnte einfacher gehen! Mit leichterer Bedienung, besserem Service und besserer Anweisung.

Was sind Ihre Meinungen zu diesem Thema?

Nützliche Links:

Barrierekompass.de

Netzwelt.de

Ihre S. Stöcker