Archiv fürGesundheit
Zehn Jahre lang hat es funktioniert: Bio! In der Hoffnung auf mehr Natürlichkeit, Gesundheit und Umweltschutzt im eigenen Leben begann vor etwa einem Jahrzehnt die Bio-Welle. Die Konsumenten kauften vermehrt vor allem Lebensmittel im Bioladen. Was zu Anfang noch einen eher negativen Öko-Ruf hatte, griff bald auch auf das normale Supermarkt-Sortiment über. Doch die Zweifel und Kritik, dass nicht überall wo Bio drauf stehe, auch Bio drin sei, sind nie ganz verstummt. Jetzt hat der Bio-Branche seinen Höhepunkt überschritten und die Umsätze stagnieren.
Die Wirtschaftskrise zieht den Konsumenten das Geld förmlich aus der Tasche, so dass nur noch die wenigsten sich die Bio-Produkte leisten wollen. Die Bio-Branche lebt auch nicht von den Gelegenheitskäufern, sondern von den sogenannten “Intensivkäufern”, die den Hauptteil ihres Lebens auf biologischer Basis aufbauen. Die machen lediglich sechs Prozent aller Haushalte in Deutschland aus.
Doch stagniert die Branche auf der einen Seite, floriert sie in einem anderen Segment. Denn zwar gehen die Zahlen der verkauften biologischen Lebensmittel zurück, die Nachfrage nach biologischer Naturkosmetik jedoch steigt. Und das durchaus zurecht, schaut man sich einmal an, welche Inhaltsstoffe die Kosmetika haben, die man sich Jahrzehnte lang ins Gesicht geschmiert hat, ist das kein Wunder. Natürliche Kosmetikprodukte haben chemischen Mischungen einiges voraus.
Gerade die Best Ager sind eine große Zielgruppe der Bio-Labels. Denn sie stehen für Kaufkraft verbunden mit einem hohen Qualitätsbewusstsein. Doch so lange es noch kein einheitliches Bio-Siegel gibt, wird wohl auch diese Zielgruppe weiterhin eher verhalten gegenüber dem Kauf von Bioprodukten sein.
Karin Evers
Bildquelle: Pixelio (pmkijufa)

Henry Ford sagte einmal: „Wer aufhört zu lernen ist alt. Er mag 20 oder 80 sein.“ Ford hat nicht unrecht mit seiner Behauptung. Früher hatte sie allerdings weniger Konsequenzen. Lernte man vor 100 Jahren noch einen Beruf und führte seine Arbeit gut aus, so musste man sich keine Sorgen um sein tägliches Brot machen.
Heute ist dies allerdings anders. 50 jährige gehören zu den Junggebliebenen und haben noch das halbe Leben und auch noch die halbe Arbeitszeit vor sich. Es wäre fatal, würde man 20 Jahre vor der Rente aufhören Neues zu lernen bzw. aufhören sich Wissen zu beschaffen.
Die Technik bringt immer neue Erfindungen auf den Markt, kabellose Kommunikation in Echtzeit, wer hätte das vor 15 Jahren schon geglaubt? Immer mehr Dinge können online erledigt werden, Partnersuche 50plus eingeschlossen. Wer da den Anschluss verliert, landet schnell in einer Sackgasse, einer beruflichen ebenso wie auch einer privaten. Denn immer mehr Kommunikation läuft über E-Mail Kontakt und Chat 50plus. Nicht nur bald, sondern jetzt schon gibt es zahlreiche virtuelle Arbeitsplätze, zum Beispiel im Telemarketing oder anderen Dienstleistungsbereichen. Können Sie sich vorstellen zu Hause bei ihrer Familie zu arbeiten? Kein lästiges Pendeln mehr, keine leidigen Arbeitskollegen? Ja? – Dann ist die Voraussetzung die Technik kennenzu – lernen, neue Formen der Kommunikation und des Zusammenarbeitens.
Das Vorurteil „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“, ist zwar in vielen Köpfen noch vertreten, mittlerweile jedoch durch zahlreiche Forschungsergebnisse widerlegt worden. Nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch die geistige kann wie ein Muskel trainiert werden. Am besten natürlich beides zusammen! Interessant ist zudem, dass Menschen, die ein großes um sich aufgebaut haben auch geistig fitter sind als andere.
Fordern Sie doch auch Ihren Geist und erweitern Sie ihr Wissen!
S. Stöcker
Quelle Bild: Pixelio

Wie jedes Jahr fand auch 2007 am 1. Dezember der Welt-Aids-Tag statt. Zahlreiche Künstler, Sportler und Prominente engagierten sich schon im Vorfeld auf Plakaten und in Werbespots für die Eindämmung dieser schrecklichen Krankheit. So warben Anni Friesinger, Philipp Lahm oder Christiane Paul dafür mitzumachen und gemeinsam auf „Nummer sicher“ zu gehen.
Trotz vieler Aktionen stieg die Zahl der Neuerkrankungen 2007 an, alleine in Deutschland wurde der HI-Virus ca. 3000 mal diagnostiziert. Zur Pressemitteilung
Laut Studie leben momentan 59 000 Menschen mit HIV und AIDS in unserem Land. Zahlen die alarmieren sollten! Trotzdem fühlen sich viele Menschen nicht von diesem Thema betroffen, darunter viele aus der Generation 50plus. Dass dies jedoch ein Irrtum ist, bestätigt ein Eintrag auf dem Welt-Aids-Tag Blog:
In New York (USA) beträgt der Anteil der über 50-jährigen unter den dort lebenden HIV-Positiven schon 25%. In den gesamten USA sind 10-15% der HIV-Positiven über 50 Jahre alt. Zahlen aus Deutschland kenne ich nicht. Zwar wurde das „lange HIV-positiv“ sein schon häufiger in Seminaren und auf Kongressen in den Blick genommen, aber der ganze Bereich „alt werden mit HIV“ ist bisher völlig unterbelichtet. Zum Blog
Und auch das Robert Koch Institut bestätigte diesen Trend:
“Bezogen auf die Altersverteilung der Neudiagnosen erfolgte die größte Zunahme an Meldungen in der Altersgruppe der 40- bis 60-Jährigen (117 Fälle mehr als 2005).”
Dabei fällt auf, dass ein vergleichsweise hoher Anteil von HIV-Erstdiagnosen bei Menschen über 50 Jahre bei Homosexuellen vorlag, aber besonders deutlich auch bei Menschen, die sich der Risikogruppe “heterosexuell” zuordneten.
Natürlich sind diese Zahlen im Vergleich zur Gesamtgruppe der 50pluser vergleichsweise klein, dennoch sollte sich jeder Mensch im besten Alter bewusst sein, dass es auch ihn treffen könnte. Viele aus der Generation 50plus haben ein ereignisreiches Leben hinter sich und einiges ausprobiert. Was? – Wie kann man das wissen, wenn man jemanden erst neu kennen gelernt hat, zum Beispiel in einem Netzwerk 50plus.
Vorsichtig zu sein, heißt nicht, jemanden zu misstrauen, oft wissen es die Betroffenen selbst nicht, dass sie infiziert wurden. Wer nichts zu verbergen hat und den anderen ernst nimmt wird sich gerne testen lassen oder Fragen zu seiner sexuellen Vergangenheit beantworten! So kann der zweite Frühling schließlich kommen!
S. Stöcker
Quelle Bild: Pixelio
Weitere Links:
Wikipedia: Aids
Welt Aids Tag
Quelle Bild: Pixelio

Menschen, die eine Katze oder einen Hund haben, leben gesünder. Das haben neue Untersuchungen in London und den USA ergeben. So sind Haustierbesitzer weniger anfällig für Grippe oder Rückenschmerzen. Herzinfarktpatienten haben eine viermal größere Überlebenschance als Menschen ohne Haustiere. Viele Menschen leben heutzutage allein. Für sie ist ein Haustier ideal; es vertreibt die Einsamkeit. Schon das Berühren des Tieres wirkt beruhigend. Durch das warme Tierfell erweitern sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Quelle: Wissen.de
Beim Ausführen des besten Freunden können neue Leute kennen gelernt werden, aber auch bei der Diskussion in Internetforen, wie z.B. Wir und unsere Haustiere,
lassen sich über dieses gemeinsame Thema Kontakte 50plus knüpfen. Hier können Futtertipps gegeben werden, Erziehungsratschläge oder einfach nur Bilder der treuen Begleiter hochgeladen werden.
Ebenfalls positive Auswirkungen haben Tiere auf Kinder und Jugendliche. Zu den Eltern im Netz. So hat das Land Nordrhein Westfahlen Hunde AGs für Schüler zusammen mit Hundeschulen ins Leben gerufen. Nicht nur in der Schule, sondern auch im Familienleben tragen Haustiere dazu bei, dass die Schützlinge lernen Verantwortung zu übernehmen und für ein Geschöpf da zu sein. Und das nicht nur eine Stunde lang, sondern rund um die Uhr. Diese Kinder gehören meist nicht zu den Störenfrieden in den Klassen.
Haben Sie selbst ein Haustier oder erwägen sich eines zuzulegen? Dann berichten Sie uns doch Ihre Erfahrungen!
S. Stöcker
Quelle Bild: Pixelio

Folgendes Szenario ist wohl der Albtraum eines jeden Erwachsenen im besten Alter: Die eigene Mutter, eine rüstige kleine Frau, hat plötzlich mit 76 einen Schlaganfall und kann sich nicht mehr selbst versorgen. Die Wohnung, in der sie bisher lebte, hat weder einen Fahrstuhl noch ein behindertengerechtes Badezimmer. Was also tun?
Wird die Pflegebedürftigkeit als niedrig eingeschätzt, so können sich die Kinder überlegen, ob sie den Vater bzw. die Mutter bei sich zu Hause versorgen wollen. Lange Zeit galt dies als optimale Lösung, vor allem früher, als die Frauen im Regelfall nicht arbeiten gingen. Wer zur Familie gehörte, blieb in der Familie. Doch heute ist das anders. Die Angehörigen wohnen oft weit zerstreut, leben selbst alleine oder haben schlichtweg keine Zeit. Und falls die äußeren Umstände passen, sollte es wohl überlegt sein, ob man die psychischen Belastungen einer solchen Entscheidung tragen kann und will. Denn oft strapaziert diese Doppelbelastung nicht nur die eigenen Nerven, sondern auch die der Kinder oder des Partners. Zeit für die eigene Familie wird knapper, die Planung des Urlaubs schwierig, da hier auf Kurzzeitpflegeeinrichtungen zurückgegriffen werden muss. Obwohl es die eigenen Eltern sind, führen die Strapazen nicht selten zur Entwicklung von Aggressionen gegenüber dem alten Menschen. Schuldgefühle bleiben dann meist nicht aus.
In einem solchen Fall bleibt nur noch die Möglichkeit sich Freiräume zu schaffen. Zum Beispiel indem ein Pflegedienst dazu gerufen wird, Essen auf Rädern geordert oder andere Familienmitglieder mit einbezogen werden.
Wenn alles nichts mehr hilft sollten Alternativen angedacht werden. Und dabei handelt es sich nicht nur um Altenheime.
Sogenannte Senioren WGs sind im Trend. Der eine gleicht die Schwächen des anderen aus, alles wird altersgerecht eingerichtet. Wer dies für sich selbst einmal in Betracht zieht, sollte aber schon früh darauf achten, sich ein soziales Standbein zu schaffen und seinen Freundeskreis zu erweitern. Sein Netzwerk 50plus kann man zum Beispiel in Internet Communities wie Platinnetz erweitern. Es ist übrigens oft zu beobachten, dass Senioren in guter Gesellschaft noch einmal aufblühen – und das Leben ganz entspannt genießen können.
Natürlich gibt es leider Pflegestufen, in denen nur noch das Altersheim oder betreutes Wohnen dem zeitlichen und technischen Aufwand genügen. Doch unterscheiden sich die Einrichtungen erheblich, hier sollte man eine gründliche Auswahl treffen. Zudem kann dies die Kinder teuer zu stehen kommen. Können die Eltern die Kosten nicht begleichen, kann das Sozialamt die Leistungen von den Kindern zurückfordern. Der Selbstbehalt beträgt hier 1.250 Euro, zusätzliche 950 Euro für den Lebenspartner. Altersvorsorge, Versicherungsbeiträge und Ratenkredite werden mit eingerechnet.
Also: schon heute daran denken, was morgen sein könnte, z.B mit einer Pflegetagesgeldversicherung.
Nützliche Links:
Stern: Plege Eltern – Kinder
Handelsblatt: Plege
Hilfe und Pflege im Alter
S. Stöcker
Quelle Bild: Pixelio

In der Medienwelt wird Sex und Erotik meist mit jungen Pärchen in Verbindung gebracht. Selten sieht man einen Film, in dem Junggebliebene Zärtlichkeiten austauschen. „Was das Herz begehrt“ mit Jack Nicholson bildet hier noch die Ausnahme, und selbst in diesem Film ist keine nackte Haut zu sehen. Geschlechtsverkehr ab einem gewissen Alter wird eben immer noch tabuisiert!
Dabei ist die Vorstellung, dass sich Mann oder Frau ab 50 abends händchenhaltend ins Bett legen völlig falsch! Ebenso ein Irrglaube: Bei der Frau verebbt die sexuelle Lust mit den Wechseljahren, denn das Gegenteil ist der Fall: Die sexuelle Lust der Frau steigt bis 35 an, dann bleibt sie noch sehr lange auf einem Plateau. Über ein Drittel der 50plusser haben Sex, ein weit größerer Teil äußert das Verlangen danach. Dass ein zweiter Frühling keine Seltenheit ist, machen Internetforen zu diesem Thema deutlich. Kommentare über Erotik und Einfallsreichtum fehlen hier nicht, ebenso wie Wünsche und Fantasien!
Kann wegen verschiedener Wehwehchen das Kamasutra vielleicht nicht mehr ganz durchgespielt werden, so hat reiferer Sex auch seine Vorteile. Die Partner sind meist erfahren, Verhütung ist kein Thema mehr.
Natürlich, jede Generation hat auch Ihre Probleme. Die Erregung läuft langsamer ab, es dauert länger bis die Scheide der Frau feucht wird, bei Männern sind Erektionsstörungen keine Seltenheit. Viele Störungen sind jedoch behandelbar. Mit dem Alter muss die Sexualität nicht sterben! Zum Netdoktor
Was der Hausarzt jedoch nicht verschreiben kann ist Kommunikation. 41 Prozent der Menschen rund um die 50 wünschen sich mehr Körperkontakt. Die wenigsten davon sprechen jedoch über ihre Bedürfnisse, wie Bondage, Rollenspiele, Phantsien usw. Das ist sehr schade, denn Sex ist eine Quelle der Lebensenergie, stärkt die Abwehrkräfte und sorgt für mehr Zufriedenheit.
Welche Erfahrungen haben Sie zu diesem Thema gemacht? Finden Sie vielleicht sogar jüngere Partner attraktiver? Oder wollen Sie Partner 50plus kennen lernen?
Nützliche Links und Quellen:
Br online: Sex im Alter
Medizinauskunft: Sex im besten Alter
Social Networks sind die besseren Partnerbörsen
S. Stöcker
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Nach wie vor herrscht der Glaube, Golf sei nur etwas für Reiche, unbezahlbar und für den Otto Normal Bürger nicht zugänglich. Dieses Vorurteil wird in den letzten Jahren von immer mehr Menschen zerschlagen. Der Sport erfreut sich großer Beliebtheit, besonders bei den Junggebliebenen. In Amerika spielen 50plusser die Hälfte aller Runden.
Auch in Deutschland bieten sich zahlreiche Möglichkeiten. Eine Mitgliedschaft im Club ist auf den meisten Plätzen nicht nötig, lediglich eine Platzgebühr von ca. 50 Euro. Zum WDR Service Geld und Golf
Schläger und Ausrüstung können auf den Plätzen selbst geliehen werden. Um spielen zu dürfen ist allerdings eine Art Führerschein nötig, die sogenannte Platzreife. Ist diese geschafft, steht der sportlichen Betätigung nichts mehr im Wege.
Und Golf ist, genauso wie Wandern, wirklich ein Sport! Pro Turnier werden, vorausgesetzt man verzichtet auf den Golfwagen, rund 800 bis 1200 Kalorien verbrannt, ca. 8,5 km zurückgelegt und die Durchblutung angeregt. Zudem trainiert Golf die Oberkörpermuskulatur, das Gleichgewicht und die Konzentrationsfähigkeit. Die viele frische Luft und die Natur sorgen dafür, den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen. Eine Wohltat für Leib und Seele!
Doch Achtung! Nicht für jeden ist diese Sportart geeignet. Gerade Menschen mit Problemen des Bewegungsapparates sollten vorsichtig sein. Wer etwa von Osteoporose betroffen ist, für den ist die Verletzungsgefahr im Schulter-, Handgelenk- und Oberkörperbereich nicht unerheblich! Wie bei jedem Sport gilt: vorher aufwärmen und sich eine fachgerechte Einweisung durch den Trainer geben lassen. Dann kann nichts mehr schief gehen und vielleicht lernen Sie dabei andere Junggebliebene kennen!
Nützliche Links und Quellen:
Fokus: Golf Einsteiger
Golfdoc
S. Stöcker
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Bei 30% aller Frauen tritt nach den Wechseljahren, häufig in Folge der Hormonumstellung Osteoporose auf, bei Männern meist etwas später. Die auch häufig mit Knochenschwund übersetze Krankheit kann verschiedene Ursachen haben. Neben hormonellen Umstellungen trägt Rauchen, Untergewicht und vermehrter Alkoholkonsum zu einem erhöhten Risiko bei.
Die Generation 50plus sollte deshalb vorsorgen, indem sie auf eine calciumreiche Ernährung achtet und bei Verdacht zur Vorsorgeuntersuchung geht. Beim Hausarzt wird dann die Knochendichte gemessen (T-Wert), meist mit einem speziellen Röntgenverfahren (DXA). Ultraschall wird höchst selten angewandt und gilt als eher unzuverlässig. Leider zahlt die Kasse diese Behandlungen nur in dringenden Verdachtsfällen.
Wurde die Krankheit festgestellt, besteht eine erhöhte Gefahr von Schenkel- und Wirbelbrüchen und Frakturen anderer Art. Betroffene können sich in dazu in diversen Foren im Internet austauschen und informieren. Zum Forum: Osteoporose oder Osteoporose.com
Bis es soweit kommt, kann noch viel getan werden, z.B. Sport getrieben und auf eine gesunde Ernährung geachtet. Zum Forum: gesunde Ernährung Dann wird es hoffentlich nie ein „Hals- und Beinbruch“ geben!
Nützliche Links:
Wikipedia: Osteoporose
Osteoporose.org
S. Stöcker
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Was kann es Besseres geben, als gesund und glücklich älter zu werden! Viele Prominente wie Sharon Stone oder Michael Douglas lassen offensichtlich nachhelfen, jedoch gibt es auch einfachere Möglichkeiten ganz ohne Schönheitschirurgen frisch auszusehen.
Dabei sollten Körper und Geist Hand in Hand gehen. Wer ein ausgeglichenes Leben hat, altert langsamer, denn nur ein Drittel des Alterungsprozesses ist genetisch bedingt.
Ausgeglichen sein, dass heißt Körper und Seele in Einklang bringen.
Begonnen werden kann gleich morgens- mit einer gesunden Mahlzeit. Um seinen Körper vor Erkrankungen und vor dem Altern zu schützen sollte man auf Nahrungsmittel zurückgreifen, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen sind. Letztere (Carotinoide, Glucosinolate) stärken das Immunsystem. Nicht ohne Grund empfiehlt das Bundesministerium für Gesundheit fünf Mal am Tag Obst und Gemüse zu essen Bundesministerium: Gesundheit. Zusätzlich sollte die Darmtätigkeit durch Ballaststoffe angeregt werden. Und natürlich: Wasser, Wasser, Wasser. So manches Fältchen wurde durch ausreichendes Trinken “weggespült”.
Jogging fürs Gehirn: das mentale Training. Lernen sollt man sein ganzes Leben lang. Kreuzworträtsel, Scrabble, Bücher lesen und Sudoku zum Beispiel fördern die geistige Beweglichkeit . Nur eine halbe Stunde täglich genügt. Studien haben sogar ergeben, dass das Lernen von Sprachen die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu erkranken senkt. Focus: Ratgeber Gesundheit
Und nicht zu vergessen: Sport. Yoga und Pilates sind stark im Kommen und machen nicht nur fit, sondern sorgen auch für eine gute Haltung, ruhige Atmung und ausgeglichenen Geist. Sport an der frischen Luft verbindet mit der Natur und erweitert die Sinne.
Was wäre das Leben ohne Freunde und Familie? Denn geteiltes Glück ist schließlich doppeltes Glück. Gute Gesellschaft setzt genauso wie beim Sport Endorphine frei. Wer seinen Bekanntenkreis erweitern will, der kann sich bei einer der 50plus Communities anmelden zur Community für Junggebliebene. Nun genießen Sie die nächsten 50 Jahre!
Ihre S. Stöcker

Bad Füssing: „An Leib und Seele gesunden, indem man tut, was gut tut!“
Diesem Motto hat sich Bad Füssing verschrieben. Nicht nur Einheimische profitieren davon, sondern auch die vielen Gäste, die immer wieder gerne dorthin kommen.
In den drei Thermen können sich Besucher von den Strapazen des Alltags erholen, nach Herzenslust saunieren oder abends das Romantikbad genießen.
Die vielen Wellness- und Beautyangebote (oft auch speziell für reifere Frauen), alternative Heilmethoden und der Wirbelsäulenpfad tun ihr übriges, damit man sich sprichwörtlich wohl in seiner Haut fühlen kann. Und wer nicht in der Sauna sondern lieber beim Sport schwitzen will, dem bieten sich zahlreiche Wander-, Walking- und Radwege, Golf, Tennis und Reitmöglichkeiten an.
Frisch und mit neuem Schwung kann man sich dann ins Nachtleben der Stadt stürzen. Aber keine Angst! Hier wird man keinen „Kindergarten“ treffen, sondern andere Junggebliebene im besten Alter. Beliebt zum Tanzen ist hier der Haslinger Hof mit seinen Stadeln und wer danach immer noch nicht genug hat kann sich im Apollo Tanzcafe´ vergnügen. zum Erfahrungsbericht Bad Füssing
Gediegener geht es in der Schloßtaverne zu. Hier kann man stilvoll speisen und danach noch ins Casino pokern gehen.
Ein Ausflug ins nahe gelegene Einkaufsparadies Salzburg oder in die Oper dort bietet sich an.
Langeweile und Einsamkeit haben in Bad Füssing keine Chance! „Einmal Bad Füssing, immer Bad Füssing.“
Links:
Bad Füssing
Kurschatten
S. Stöcker
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