Archiv für November, 2007

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Menschen, die eine Katze oder einen Hund haben, leben gesünder. Das haben neue Untersuchungen in London und den USA ergeben. So sind Haustierbesitzer weniger anfällig für Grippe oder Rückenschmerzen. Herzinfarktpatienten haben eine viermal größere Überlebenschance als Menschen ohne Haustiere. Viele Menschen leben heutzutage allein. Für sie ist ein Haustier ideal; es vertreibt die Einsamkeit. Schon das Berühren des Tieres wirkt beruhigend. Durch das warme Tierfell erweitern sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Quelle: Wissen.de

Beim Ausführen des besten Freunden können neue Leute kennen gelernt werden, aber auch bei der Diskussion in Internetforen, wie z.B. Wir und unsere Haustiere,
lassen sich über dieses gemeinsame Thema Kontakte 50plus knüpfen. Hier können Futtertipps gegeben werden, Erziehungsratschläge oder einfach nur Bilder der treuen Begleiter hochgeladen werden.

Ebenfalls positive Auswirkungen haben Tiere auf Kinder und Jugendliche. Zu den Eltern im Netz. So hat das Land Nordrhein Westfahlen Hunde AGs für Schüler zusammen mit Hundeschulen ins Leben gerufen. Nicht nur in der Schule, sondern auch im Familienleben tragen Haustiere dazu bei, dass die Schützlinge lernen Verantwortung zu übernehmen und für ein Geschöpf da zu sein. Und das nicht nur eine Stunde lang, sondern rund um die Uhr. Diese Kinder gehören meist nicht zu den Störenfrieden in den Klassen.

Haben Sie selbst ein Haustier oder erwägen sich eines zuzulegen? Dann berichten Sie uns doch Ihre Erfahrungen!

S. Stöcker
Quelle Bild: Pixelio

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Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.
(Johann Wolfgang von Goethe, 68)

Dieses Zitat von Goethe ist rührend und zeigt, dass Blumen mehr sagen können als tausend Worte. Zum Geburtstag schenkt man gerne einen kunterbunten Strauß, der genauso vielseitig ist, wie das Leben selbst. Bei Beerdigungen werden für die Gestecke meist Lilien verwandt, diese stehen seit dem Mittelalter nicht nur für Unschuld und Gnade, sondern auch für den Tod. Und auch zum Rendezvous sind Blumen gern gesehener Gast, um seine Zuneigung zu zeigen. In der Romantik verständigte man sich im wahrsten Sinne des Wortes durch die Blume. Verabredungen wurden so ausgemacht oder Geheimnisse geteilt. Doch ist das noch aktuell?

Ja! Frauen lieben Romantik und Gentlemen, gutes Benehmen kommt nie aus der Mode (übrigens auch im Netz nicht: zur Netiquette )! Doch Vorsicht ist geboten, liebe Herren der Schöpfung! Wer über Hobbys, durch Freunde oder in einem Netzwerk 50plus seine Flamme gefunden hat, der kann diese durch das falsche Grünzeug beim ersten Date auch zum erlöschen bringen. Denn Blume ist nicht gleich Blume!
So empfiehlt es sich nicht, mit weißen Rosen zu erscheinen. Diese sorgen nämlich eher für Todes- als Bombenstimmung. Margarethen sind eher etwas für die Frau Mama als für die Frau seiner Träume. Und Sonnenblumen eignen sich gut als Geburtstagsgeschenk für die Arbeitskollegin. Nett und unverbindlich.

Nach wie vor sind einzelne langstielige rote Rosen die richtige Wahl. Nur eine, ein ganzer Strauß wirkt zu übertrieben für das erste Rendezvous. Rot stand schon immer für die Liebe, Energie und Leidenschaft. Damit ist jedes plumpe Kompliment überflüssig. Und im Gegensatz zu Pralinen, die einige Zeit in Mode waren, schaden Sie zudem nicht der Figur.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Blumengeschenken gemacht? Diskutieren Sie doch mit: Zum Forum: Blumengeschenke?

Weitere Links:
Zur Sprache der Blumen
Bedeutung der Blumen
Social networks sind die besseren Partnerbörsen.

S. Stöcker
Quelle Bild: Pixelio

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Folgendes Szenario ist wohl der Albtraum eines jeden Erwachsenen im besten Alter: Die eigene Mutter, eine rüstige kleine Frau, hat plötzlich mit 76 einen Schlaganfall und kann sich nicht mehr selbst versorgen. Die Wohnung, in der sie bisher lebte, hat weder einen Fahrstuhl noch ein behindertengerechtes Badezimmer. Was also tun?

Wird die Pflegebedürftigkeit als niedrig eingeschätzt, so können sich die Kinder überlegen, ob sie den Vater bzw. die Mutter bei sich zu Hause versorgen wollen. Lange Zeit galt dies als optimale Lösung, vor allem früher, als die Frauen im Regelfall nicht arbeiten gingen. Wer zur Familie gehörte, blieb in der Familie. Doch heute ist das anders. Die Angehörigen wohnen oft weit zerstreut, leben selbst alleine oder haben schlichtweg keine Zeit. Und falls die äußeren Umstände passen, sollte es wohl überlegt sein, ob man die psychischen Belastungen einer solchen Entscheidung tragen kann und will. Denn oft strapaziert diese Doppelbelastung nicht nur die eigenen Nerven, sondern auch die der Kinder oder des Partners. Zeit für die eigene Familie wird knapper, die Planung des Urlaubs schwierig, da hier auf Kurzzeitpflegeeinrichtungen zurückgegriffen werden muss. Obwohl es die eigenen Eltern sind, führen die Strapazen nicht selten zur Entwicklung von Aggressionen gegenüber dem alten Menschen. Schuldgefühle bleiben dann meist nicht aus.
In einem solchen Fall bleibt nur noch die Möglichkeit sich Freiräume zu schaffen. Zum Beispiel indem ein Pflegedienst dazu gerufen wird, Essen auf Rädern geordert oder andere Familienmitglieder mit einbezogen werden.

Wenn alles nichts mehr hilft sollten Alternativen angedacht werden. Und dabei handelt es sich nicht nur um Altenheime.
Sogenannte Senioren WGs sind im Trend. Der eine gleicht die Schwächen des anderen aus, alles wird altersgerecht eingerichtet. Wer dies für sich selbst einmal in Betracht zieht, sollte aber schon früh darauf achten, sich ein soziales Standbein zu schaffen und seinen Freundeskreis zu erweitern. Sein Netzwerk 50plus kann man zum Beispiel in Internet Communities wie Platinnetz erweitern. Es ist übrigens oft zu beobachten, dass Senioren in guter Gesellschaft noch einmal aufblühen – und das Leben ganz entspannt genießen können.

Natürlich gibt es leider Pflegestufen, in denen nur noch das Altersheim oder betreutes Wohnen dem zeitlichen und technischen Aufwand genügen. Doch unterscheiden sich die Einrichtungen erheblich, hier sollte man eine gründliche Auswahl treffen. Zudem kann dies die Kinder teuer zu stehen kommen. Können die Eltern die Kosten nicht begleichen, kann das Sozialamt die Leistungen von den Kindern zurückfordern. Der Selbstbehalt beträgt hier 1.250 Euro, zusätzliche 950 Euro für den Lebenspartner. Altersvorsorge, Versicherungsbeiträge und Ratenkredite werden mit eingerechnet.
Also: schon heute daran denken, was morgen sein könnte, z.B mit einer Pflegetagesgeldversicherung.

Nützliche Links:

Stern: Plege Eltern – Kinder
Handelsblatt: Plege
Hilfe und Pflege im Alter

S. Stöcker

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Ferienzeit ist für viele die schönste Zeit im Jahr. Man freut sich auf Strand und Sonne satt, auf entspanntes am Pool liegen oder leckeres Essen in netten Restaurants – vorausgesetzt man reist in Gesellschaft!
Denn Singles 50plus (Forum: Partnersuche ) werden oft mit einer ganz anderen Realität im Urlaub konfrontiert. Auf Einzelzimmer muss ein horrender Aufschlag gezahlt werden, obwohl diese meist spartanischer eingerichtet oder unschön gelegen sind. Bekommt man dank der Großzügigkeit des Hotels ein Doppelzimmer zugeteilt, so erinnert die zweite Matratze nachts daran: Du schläfst heute alleine! Schmerzhaft, wenn man dann versucht, der Einsamkeit Herr zu werden und sich in die Mitte des Bettes legt, wo ein unbequemes Holzstück lauert.
Doch das Schlafproblem ist nicht das einzige. Im Restaurant geht es meist weiter: entweder man setzt sich an einen kleinen Tisch im Durchgangs- oder Eckbereich oder man wird gesetzt und zwar neben fremde Personen, die im besten Fall ganz nett, im schlimmsten Fall alte Witwen oder Geschiedene mit quengelndem Kind sind.

Viele jung gebliebene Singles bleiben bei dieser Vorstellung lieber zu Hause und wer kann ihnen das verübeln!
Mittlerweile gibt es jedoch auch für diese Gruppe tolle Angebote. Zugegebenermaßen auch nicht sehr günstig aber zugeschnitten auf die Ansprüche der Generation 50plus. So bietet das Single Hotel Eden in der Schweiz als erstes Hotel 43 Zimmer nur für Alleinreisende an. Die Unterkünfte sind komfortabel gestaltet, jedes Bett ist extra breit. Zahlreiche Freizeitangebote, wie Golf, Wandern ( zum Wanderforum) oder Segeln laden zum Mitmachen ein. Niemand wird zwanghaft verkuppelt, auf Wunsch kann man sich jedoch an der Rezeption einen Freizeitpartner vermitteln lassen. Abends bekommt man wahlweise einen „passenden“ Hotelgast durch die Rezeption an den Tisch gesetzt, so lassen sich leicht niveauvolle Kontakte 50plus schließen. Im Mittelpunkt sollen Erholung und Stressabbau stehen. Singles sind hier Könige und keine Gäste zweiter Wahl.

Was sich bei allein stehenden Junggebliebenen ebenso großer Beliebtheit erfreut sind Sprach-, Sport- und Abenteuerreisen. Reiseveranstalter wie SFI Sporttouristik bieten zum Beispiel Tauchkurse oder Canyoning an. Derartige Urlaube schweißen zusammen und stärken zudem das Selbstvertrauen und das Bild von sich selbst. Kontakte 50plus entstehen eben am einfachsten durch Gemeinsamkeiten wie Hobbys.
Urlaubsbilder können Sie übrigens hier einstellen und betrachten:
Zum Photoalbum >>

S. Stöcker

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Sie werden Silver Surfer, Best-Ager oder einfach nur Junggebliebene genannt. Die 50plusser stehen mit beiden Beinen im Leben und sind seit einiger Zeit auch im Netz recht aktiv. Den stärksten Zuwachs im Internet verzeichnen mit 20 Prozent die über 50-Jährigen.

Dabei war nicht von Anfang an klar, ob das Mitmach-Netz auch Anreize für diese Generation bietet! Inzwischen zeigen zahlreiche Studien (Zur Studie: Adoption of technology by the elderly), dass gerade das aktive Schreiben eigener Beiträge, die Diskussion in Foren 50plus und das Einstellen von Bildern diese Generation erfreut. Gewünscht sind Qualität und interessante Inhalte. Und wer könnte diese besser erstellen als die 50plusser selbst?

 

Ein anderer Grund warum Social-Networks so gut ankommen ist natürlich auch, dass sie die Funktion einer Partnerbörse erfüllen. Doch im Unterschied zu anderen Single Seiten, dreht sich hier nicht alles um die Partnersuche. Am aussagekräftigsten ist wohl das Zitat einer Platinerin, Keely: „Es begann Anfang August damit, dass wir beide recht viel Zeit in ‘La Taverna’ verbrachten. Das ist ein Forum bei, in dem sich allabendlich Leute zum Reden treffen.“ Keely und Roland (56) sind beide geschieden, waren aber nicht explizit auf Partnersuche bei Platinnetz. Und dennoch hat es gefunkt – wenige Wochen später zog sie aus dem Ausland zu ihm.

 

Natürlich passieren solche Geschichten nicht täglich. Dennoch ist für viele die Wahrscheinlichkeit größer in einem Social-Network den Partner fürs Leben zu finden als anderswo im Netz. Denn was verbindet zwei Menschen, außer, dass sie sich attraktiv finden? – Gemeinsamkeiten! Diese lassen sich jedoch nicht mit Bildern und Aufzählung von Hobbys erfahren, sondern in der Auseinandersetzung miteinander. Und Erfahrungs- und Meinungsaustausch von aktiven und unternehmungslustigen Leuten im besten Alter ist es, was ein Soziales Netzwerk ausmacht. Treffen kann man sich dort übrigens nicht nur direkt im Chat 50plus, sondern auch offline in regionalen Zusammenkünften. Diese werden meist von den Mitgliedern selbst organisiert.

 

Es gibt dort nichts zu verlieren, nur zu gewinnen. Zahlreiche Singles 50plus haben sich schon gefunden.

 

Haben Sie auch Ihren Partner im Netz gefunden? Dann teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit!

 

Einen schönen Tag wünscht

S. Stöcker

 

Weitere Links zu diesem Thema:

 

Flirt Knigge

 

Wikipedia: Soziales Netzwerk