Archiv für Dezember, 2007

Nicht jeder, der auf eine Erbschaft scharf ist, kommt auf seine Kosten. Dieser Satz stammt von Willy Brandt und lässt durchscheinen, dass Erben zum einen nicht ganz unkompliziert ist, zum anderen oft mit Streit verbunden.
2006 betrug das Erbschafts- und Schenkungsstueraufkommen 3,8 Milliarden Euro (zur Quelle). Dabei wurde fast die Hälfte von den Ländern Nordrhein Westfahlen und Bayern eingenommen. Ein wahrlich riesiger Betrag, von dem 80 Prozent auf Todesfälle und etwa 20 Prozent auf Schenkungen entfallen.
2007 hat sich einiges verändert, die Freibeträge für Schenkungen wurden zum Beispiel erhöht und auch in Sachen Vermachung von Immobilien gab es Änderungen. So muss nicht mehr der eingetragene Wert versteuert werde, sondern der Verkehrswert. Einerseits ist dies natürlich gerechter, da sich eingetragener und Verkehrswert in manchen Fällen deutlich unterscheiden, man denke nur an ein Häuschen in München oder Frankfurt, andererseits können die Steuern dann in manchen Fällen gar nicht gezahlt werden und so muss das Haus der Eltern dann zwangsläufig verkauft werden. Denn in solchen Fällen geben Banken keine Kredite. Ein juristischer Kommentar
Hier müssen noch Regelungen und Verbesserungen gefunden werden.
Vor allem die Generation 50plus ist vom Erbrecht und dessen Neuregelung betroffen. Sei es, dass sich die Best Ager schon langsam selbst Gedanken um ein Testament machen sollten oder dass die eigenen Eltern sterben. Gibt es nämlich kein Testament, bestimmen gesetzliche Regelungen die Erbfolge und hier gilt: Das Gut rinnt wie das Blut. Wenn keine Nachkommen da sind “rinnen” die Besitztümer übrigens zum Fiskus. Zum Erbrecht >>
Gerade wenn es um eine größere Summen geht, hört bei vielen Geschwistern oder Verwandten der Spaß auf und oft auch die Freundschaft. Nicht wenige Familien sind deshalb schon zersplittert vor Gericht gezogen. Doch dem muss nicht so sein. Es ist als Vererbender wichtig, schon im Vorfeld Transparenz zu wahren und seine Entscheidungen zu begründen. Kommt es dann nach dem Tod zum Twist, kann erst einmal ein Mediator eingeschaltet werden. Dies ist ein sogenannter Vermittler zwischen den Parteien, meist handelt es sich hierbei um Personen mit einer juristischen oder psychologischen Ausbildung.
Aber trotz oder gerade aufgrund all dieser Informationen sollte nicht vergessen werden, dass das Leben genossen werden sollte. Denn wie heißt es so schön: Sparen heißt für die Erben zu hungern. Viele Junggebliebene wissen dies und genießen deshalb ihr Leben in vollen Zügen, reisen, schließen Kontakte 50plus, gehen in die Oper usw. Und wer, wenn nicht sie, haben sich das auch verdient?
S. Stöcker
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Henry Ford sagte einmal: „Wer aufhört zu lernen ist alt. Er mag 20 oder 80 sein.“ Ford hat nicht unrecht mit seiner Behauptung. Früher hatte sie allerdings weniger Konsequenzen. Lernte man vor 100 Jahren noch einen Beruf und führte seine Arbeit gut aus, so musste man sich keine Sorgen um sein tägliches Brot machen.
Heute ist dies allerdings anders. 50 jährige gehören zu den Junggebliebenen und haben noch das halbe Leben und auch noch die halbe Arbeitszeit vor sich. Es wäre fatal, würde man 20 Jahre vor der Rente aufhören Neues zu lernen bzw. aufhören sich Wissen zu beschaffen.
Die Technik bringt immer neue Erfindungen auf den Markt, kabellose Kommunikation in Echtzeit, wer hätte das vor 15 Jahren schon geglaubt? Immer mehr Dinge können online erledigt werden, Partnersuche 50plus eingeschlossen. Wer da den Anschluss verliert, landet schnell in einer Sackgasse, einer beruflichen ebenso wie auch einer privaten. Denn immer mehr Kommunikation läuft über E-Mail Kontakt und Chat 50plus. Nicht nur bald, sondern jetzt schon gibt es zahlreiche virtuelle Arbeitsplätze, zum Beispiel im Telemarketing oder anderen Dienstleistungsbereichen. Können Sie sich vorstellen zu Hause bei ihrer Familie zu arbeiten? Kein lästiges Pendeln mehr, keine leidigen Arbeitskollegen? Ja? – Dann ist die Voraussetzung die Technik kennenzu – lernen, neue Formen der Kommunikation und des Zusammenarbeitens.
Das Vorurteil „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“, ist zwar in vielen Köpfen noch vertreten, mittlerweile jedoch durch zahlreiche Forschungsergebnisse widerlegt worden. Nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch die geistige kann wie ein Muskel trainiert werden. Am besten natürlich beides zusammen! Interessant ist zudem, dass Menschen, die ein großes um sich aufgebaut haben auch geistig fitter sind als andere.
Fordern Sie doch auch Ihren Geist und erweitern Sie ihr Wissen!
S. Stöcker
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Besonders schön zu dieser Jahreszeit ist es in Bamberg. Den idyllischsten Blick auf dieses verschlafene Städtchen hat man wohl von der Altenburg aus. Eingebettet in Hügel, wie ehemals Rom liegt es da, geteilt durch die Regnitz, die friedlich dahinplätschert. Bucht man eine Fahrt mit dem Ausflugsdampfer, kann man an ihrem Ufer Kleinvenedig bestaunen, eine Ansammlung von kleinen Fischerhäuschen, die den Namen zu Recht verdienen.
Doch nicht nur architektonisch, sondern auch kulturell hat Bamberg einiges zu bieten. Zur Weihnachtszeit zieht der Krippenweg zahlreiche Besucher in seinen Bann. Die Weihnachtsgeschichte ist hier so vielfältig dargestellt, wie sonst nirgends. Danach kann man sich auf dem Christkindlsmarkt bei einem Glühwein und Bratwürsten stärken.
Wem nicht so sehr die Kultur, wie der Dom, das Alte Rathaus oder die Hofhaltung, die zum Weltkulturerbe gehören, interessiert, der kann eine andere Kultur testen: die Bierkultur. So viele Brauereien hat eine Stadt in dieser Größe selten gesehen! Die wohl bekanntesten Biersorten sind das „Schlenkerla Rauchbier“, das „Spezial“ oder das „Klosterbräu“ Bier, aber es gibt noch viele mehr. Im Sommer öffnen diese Brauereien sogenannte „Keller“ am Hang der Berge, wo man im Schatten der Bäume Erholung von der Hitze findet und schnell Kontakte 50plus knüpfen kann.
Die Stadt ist gerade für Junggebliebene eine Reise wert, zahlreiche Modegeschäfte haben sich auf ein niveauvolles Publikum spezialisiert, das täglich angereist kommt. Antiquitätengeschäfte reihen sich wie Perlen aneinander, Gasthäuser wie die Brudermühle oder das Hotel Nebomuk bieten Gaumenfreuden besonderer Art. Zu den Rezeptideen >>
Nehmen Sie sich doch Zeit und erleben Sie eine Stadt mit ganz besonderem Charme! Haben Sie noch Tipps, dann schreiben Sie uns oder senden Sie ihre ganz persönliche Grußkarte!
Weitere nützliche Links:
Stadt Bamberg
Urlaubsfotos
S. Stöcker
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Wenn das letzte Kind auszieht, geht für viele auch ein Stück Lebensinhalt verloren. Mittags muss nun noch für zwei Personen gekocht werden, der Wäscheberg verkleinert sich, Gespräche rund um Schule, Universität und das täglich Erlebte gibt es nur noch telefonisch. Kein Trapsen mehr im Obergeschoß, keine laute Musik aus dem Nebenraum, es ist still im Haus. Das Nest ist leer, die Kinder sind flügge geworden.
Wenige Eltern reagieren darauf mit Freudentaumel, meist macht sich erst einmal ein Gefühl der Leere und des Verlassen-Seins breit. Bei Frauen leiden dann häufig am „empty-nest-syndrom“.
Dieses äußert sich in Traurigkeit und Depression. Anfangs ist es zwar normal so zu fühlen, wenn dies jedoch länger andauert sollte man sich Hilfe holen.
Doch auch die Väter haben zu kämpfen, denn viele bereuen gerade in einer solchen Phase, dass sie nicht mehr Zeit mit ihren Sprösslingen verbrachten, sondern sich dem Beruf opferten. Die Einsicht: „Jetzt ist es endgültig zu spät!“ schmerzt sehr.
Neben dem „Verlust“ der Kinder kommt es bei vielen Paaren in dieser Zeit zur Krise. Scheidungsstatistiken liefern ein klares Bild: in dieser Zeit gehen Ehen häufig entzwei.
(zum Artikel)
Doch der Auszug der Kinder kann nicht nur als Ende, sondern auch als Anfang eines neuen Lebensabschnitts betrachtet werden. Chancen bieten sich: so ist wieder mehr Zeit für Reisen, Hobbys, Kontakte 50plus und berufliches Vorankommen. Gerade Frauen, die bis dahin halbtags oder gar nicht arbeiteten können sich wieder auf die Karriere konzentrieren oder ehrenamtliche Tätigkeiten ausführen. Der Freundeskreis kann erweitert werden, z.B in social communities 50plus, jetzt hat man ja wieder Zeit dafür.
Und auch die Partnerschaft 50plus kann an dieser Krise wachsten. Öffnet man sich dem Partner neu, so kann noch vieles zusammen entdeckt werden. Manche berichten sogar von einem zweiten Frühling in dieser Zeit. Doch nicht nur das Liebesleben erfährt einen Aufschwung, auch finanziell geht es bergauf. Die Kinder verdienen langsam ihr eigenes Geld, es bleibt mehr für das Leben zu zweit. Vielleicht wollten Sie schon immer einmal ein Ferienhäuschen im Süden oder einen flotten Sportwagen? Jetzt ist die Zeit dafür, schließlich sind Sie im besten Alter!
S. Stöcker
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Advent, Advent ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.
So wie es im Lied beschrieben ist, wird der Adventskranz jedes Jahr geschmückt und mit Kerzen aller Formen und Farben bestückt. Doch woher kommt dieser Brauch eigentlich?
Mitte des 19. Jahrhunderts kümmerte sich der Theologe Hinrich Wichern um Kinder, die in großer Armut lebten und zog mit diesen später in das Rauhe Haus. Zur Adventszeit fragten die Kinder oft, wann denn endlich Weihnachten sei, und so baute er ihnen aus einem alten Holzrand einen Kerzenkreis. Damals waren es aber noch 19 kleine rote und vier große weiße Kerzen. Jeden Tag wurde eine mehr angezündet, bis dann schließlich der Heilige Abend kam. Quelle: Wikipedia
Dieser neu eingeführte Brauch verbreitete sich schnell, allerdings hätte ein Wagenrad in den meisten Wohnungen zu viel Platz genommen und so blieb es schließlich bei vier großen Kerzen, in ostkirchlichen Gemeinden übrigens sechs, da dort die Adventszeit länger dauert.
Die vier Lichter geben nicht nur an, wie lange es noch bis Weihnachten ist, sondern auch, dass immer mehr Licht in die Welt kommt und Rettung naht.
Heutzutage brauchen wir eigentlich keine Lichter mehr. Viele Schaufenster sind grell beleuchtet, blinken und manche Städte sind sogar aus dem Weltall zu erkennen. Was uns fehlt, sind nicht die Symbole, sondern das, was dafür steht, nämlich Wärme und Mitmenschlichkeit. Diese gilt es an Weihnachten zu verbreiten. Sich Zeit für andere nehmen, vergessene Kontakte 50plus wieder neu knüpfen und das Netzwerk 50plus pflegen. Vielleicht kennen Sie sogar jemanden im besten Alter, der Weihnachten alleine sein muss und einsam ist.
Dann zünden Sie auch in sich das Licht der Menschlichkeit an. So wie es am Heiligen Abend entzündet wurde.
S. Stöcker
Nützliche Links:
Zum Adventskranz
Advent
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„Der Flirt ist der Trockenkurs der Liebe.“ Karl Farkas
Flirten ist wie ein Spiel. Hier werden die Karten allerdings nicht offen auf den Tisch gelegt, sondern verdeckt in der Hand gehalten. Es geht darum zu reagieren, den Nervenkitzel zu spüren und vor allem darum, Spaß zu haben.
Nun, nicht jeder ist Harald Schmidt, was Wortwitz und Redegewandtheit betrifft, und auch nicht jeder besitzt den Charme eines James Bond oder die verführerische Art einer Sofia Loren. Aber das macht gar nichts! Schließlich wurde diesen Personen die Flirtkunst auch nicht in die Wiege gelegt! Auch sie mussten sich beim ersten Mal dazu überwinden jemanden anzusprechen, auch sie kassierten ab und zu einen Korb. Das gehört dazu. Aus Niederlagen kann gelernt werden, und Mut kann nur über häufig eingegangenes Risiko entstehen.
Zuallererst sollt man allerdings den Druck von sich nehmen, unbedingt jemanden kennen lernen zu wollen. Aktive, mit sich zufriedene Singles 50plus nehmen gezielt Chancen war, erzwingen sie aber nicht. Ob in Social Networks oder auch im Leben offline, sie laden zum angeflirtet werden ein, weil sie den anderen um ein entscheidendes Merkmal voraus sind: Lockerheit. Ohne darüber nachzudenken, sieht man jemandem an dessen Körperhaltung an, ob er verkrampft ist oder offen. Und offen bedeutet sich einlassen können. Der zweite Punkt ist: Blickkontakt.
Wer niemandem direkt in die Augen sieht und dabei ein Lächeln von sich gibt wird auch keinen verführerischen Augenaufschlag ernten. Ihnen fehlt das Selbstvertrauen dafür? Natürlich sind einfach selbstbewusst, die meisten machen sich allerdings durch vielfaches Beweisen dazu. Oder durch Übung.
Jeder ist anders. Schon alleine deshalb kommen viele auswendig gelernte Flirtsprüche nicht an, so witzig sie auch sein mögen. Das Wissen, dass der oder die diesen Spruch auch bei anderen bringt schreckt ab, noch mehr, wenn der Flirtspruch nicht ganz auf die Situation passt, sondern die Situation auf diesen angepasst wird. So ringt ein „Ich hab das Auto angelassen, kommst du“ dem vermeintlichen Opfer höchstens ein gequältes Lächeln ab. Zu sexuell anzüglich, zu befremdlich!
Ehrlichkeit und Niveau, das wird in der Generation 50plus groß geschrieben, auch wenn es um Kontakte 50plus geht. Junggebliebene Singles, die nicht mehr alleine bleiben wollen können sich, wenn es um das Thema Flirten geht, in Foren professionelle unter die Arme greifen lassen. Zum Flirtcoaching >>
Viele andere nützliche Tipps stehen außerdem im Netz. Wem dies noch zu früh ist, weil er gerade erst eine Beziehung hinter sich hat, kann in sogenannten Communities 50plus auch erst einmal Freunde finden. Und vielleicht wird ja sogar mehr daraus, denn soziale Netzwerke sind sowieso die besseren Partnerbörsen!
Weitere Links:
C6 Magazin
S. Stöcker
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Wie jedes Jahr fand auch 2007 am 1. Dezember der Welt-Aids-Tag statt. Zahlreiche Künstler, Sportler und Prominente engagierten sich schon im Vorfeld auf Plakaten und in Werbespots für die Eindämmung dieser schrecklichen Krankheit. So warben Anni Friesinger, Philipp Lahm oder Christiane Paul dafür mitzumachen und gemeinsam auf „Nummer sicher“ zu gehen.
Trotz vieler Aktionen stieg die Zahl der Neuerkrankungen 2007 an, alleine in Deutschland wurde der HI-Virus ca. 3000 mal diagnostiziert. Zur Pressemitteilung
Laut Studie leben momentan 59 000 Menschen mit HIV und AIDS in unserem Land. Zahlen die alarmieren sollten! Trotzdem fühlen sich viele Menschen nicht von diesem Thema betroffen, darunter viele aus der Generation 50plus. Dass dies jedoch ein Irrtum ist, bestätigt ein Eintrag auf dem Welt-Aids-Tag Blog:
In New York (USA) beträgt der Anteil der über 50-jährigen unter den dort lebenden HIV-Positiven schon 25%. In den gesamten USA sind 10-15% der HIV-Positiven über 50 Jahre alt. Zahlen aus Deutschland kenne ich nicht. Zwar wurde das „lange HIV-positiv“ sein schon häufiger in Seminaren und auf Kongressen in den Blick genommen, aber der ganze Bereich „alt werden mit HIV“ ist bisher völlig unterbelichtet. Zum Blog
Und auch das Robert Koch Institut bestätigte diesen Trend:
“Bezogen auf die Altersverteilung der Neudiagnosen erfolgte die größte Zunahme an Meldungen in der Altersgruppe der 40- bis 60-Jährigen (117 Fälle mehr als 2005).”
Dabei fällt auf, dass ein vergleichsweise hoher Anteil von HIV-Erstdiagnosen bei Menschen über 50 Jahre bei Homosexuellen vorlag, aber besonders deutlich auch bei Menschen, die sich der Risikogruppe “heterosexuell” zuordneten.
Natürlich sind diese Zahlen im Vergleich zur Gesamtgruppe der 50pluser vergleichsweise klein, dennoch sollte sich jeder Mensch im besten Alter bewusst sein, dass es auch ihn treffen könnte. Viele aus der Generation 50plus haben ein ereignisreiches Leben hinter sich und einiges ausprobiert. Was? – Wie kann man das wissen, wenn man jemanden erst neu kennen gelernt hat, zum Beispiel in einem Netzwerk 50plus.
Vorsichtig zu sein, heißt nicht, jemanden zu misstrauen, oft wissen es die Betroffenen selbst nicht, dass sie infiziert wurden. Wer nichts zu verbergen hat und den anderen ernst nimmt wird sich gerne testen lassen oder Fragen zu seiner sexuellen Vergangenheit beantworten! So kann der zweite Frühling schließlich kommen!
S. Stöcker
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Weitere Links:
Wikipedia: Aids
Welt Aids Tag
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